Samstag, 21. Mai 2016

Tag Eins

Tag Eins

Der Muskathlon hat begonnen. Die Welle der Gerechtigkeit ist in Bewegung und wir als Muskathleten sind vereint, motiviert und nervös unterwegs. Mit Jesus. 

In Josua, Kapitel 1, Vers 5 heißt es:

„Dein Leben lang wird sich kein Feind gegen dich behaupten können. So, wie ich Mose beistand, werde ich auch dir beistehen. Ich werde dich nie im Stich lassen, dich niemals vergessen.“
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Diese Botschaft wollen wir nun gemeinsam nach Uganda tragen. 

Hier nochmal kurz der Tag in Stichpunkten:

08.00 Treffen am Flughafen Frankfurt 
09.00 Ein Muskathlet hat seine Reiseunterlagen (Pass, Impfausweis, Visum, Bargeld) verloren. Eine riesige Aufregung macht sich breit. Während er auf dem Weg ist, sich entgegen aller Bürokratie in einer Stunde einen Reserveausweis ausstellen zu lassen, beten wir - mitten im Flughafen. Wir informieren auf allen Kanälen und bitten um Gebetsunterstützung. Etwa zwei Stunden später - die restlichen Muskathleten sitzen bereits am Gate - kommt Ralf mit allen Unterlagen, auch den verlorenen. Eine ehrliche Finderin gab seine Sachen am Fundbüro im Flughafen ab. Halleluja. Welch einen großen Gott haben wir. Der Vers von oben nimmt Gestalt an. 

11.30 Abflug nach Istanbul. Dort etwa drei Stunden Aufenthalt und Zusammentreffen mit Muskathleten anderer Nationen. Gemeinsamer Weiterflug nach Entebbe. Zwischenstopp um Mitternacht in Kigali (Rwanda). Ein Land, das noch vor wenigen Jahren furchtbares erlebt hat. Anschließend Weiterflug nach Entebbe. Dort Landung gegen 3 Uhr morgens. 

Morgen mehr.