Stell
Dir eine typische Flughafenszenerie vor. Menschen überall. Koffer,
Taschen, Rucksäcke. Betriebsame Hektik aller Orten. Dazwischen
Sicherheitspersonal, die irgendwie alles im Blick halten wollen. Ab
und zu kommt ein neuer Schwung Fluggäste an, frisch aus dem Flieger,
vielleicht noch in kurzen Hose, weil im Abflugland deutlich höhere
Temperaturen herrschten, als hier. Wieder andere stehen bereit in der
Abfertigungshalle, das Ticket griffbereit, alles startklar und mit
einem Gesicht aus einer Mischung von Vorfreude und Flugangst.
Mein
Blick schweift durch diese Bilder und bleibt bei einer kleinen Gruppe
von Männern haften, die unter einem Notausgangschild mit der
Beschriftung „Exit“ zusammenstehen. Sie sind irgendwie anders.
Kein Ticket in der Hand, kein Urlaubsgesicht, nur ein paar Rucksäcke liegen wie
zufällig verstreut um sie herum. Nicht ganz zehn Männer halten sich
in den Armen, stehen im Kreis, haben die Augen geschlossen und
murmeln etwas. Nicht gleichzeitig, sondern schön der Reihe nach.
Je näher
ich komme, desto deutlicher wird es....die Männer beten. Im Kreis.
Arm in Arm. Unter dem Schild „Exit“. Sie stärken und segnen sich
gegenseitig, weil es in wenigen Stunden in ein gemeinsames Abenteuer
geht. Als Team werden diese Männer rund 70 Stunden durch die
schottischen Highlands streifen, um an einem Charakterwochenende
teilzunehmen. Eine Zeit, in der Gott das Steuer übernimmt. Eine
Zeit, in der Jesus im Mittelpunkt stehen soll. Eine Zeit, die für
den einen oder anderen einen echten Notausgang darstellt.
Der Eindruck der betenden Männer unter dem „Exit“-Hinweis ist für mich ein
starkes Bild!
Denn:
Alle suchen irgendwie den Ausweg aus festgefahrenen Lebensstrukturen,
wollen durch eine imaginäre Tür gehen, um auf der „anderen Seite“
Jesus in voller Größe und mit aller Wucht kennenlernen. Doch kaum jemand gibt es zu!
Jesus
IST der Notausgang. Und er ist die Tür! Das sagt er selber:
„Ich bin die Tür. Wenn jemand durch mich eintritt, wird er gerettet werden. Er wird ein- und ausgehen und gute Weide finden.“
Die
Bibel – das Evangelium nach Johannes, Kapitel 10, Vers 9
Wir
Männer nehmen aber nicht gerne den Notausgang. Wir sind lieber wie
Feuerwehrleute, die dort rein rennen, wo andere das Weite suchen.
Weil wir eben MÄNNER sind - oder besser gesagt, sein wollen! Doch – ganz ehrlich – wie oft sehnen
wir uns nach dem echten Notausstieg aus unserer total vergurkten
Lebenssituation? Wie oft möchten wir nur noch weglaufen in einen
Bereich der Sicherheit und des Schutzes? Wie oft übersehen wir dabei die grünen Schilder auf denen deutlich der Hinweis „Exit“ steht und
nehmen einfach die Tür daneben, die letztlich aber in der Männertoilette und damit in der immer gleichen Schei.... endet?!
Wenn Du
Mann bist, wenn Du Jesus wirklich kennenlernen möchtest, wenn Du
Bruderschaft im Bereich des Notausgangs erleben willst....
...dann kommt jetzt mein ultimativer Tipp:
Melde Dich an! Hab den Mut für ein Charakterwochenende vom Verein „Der 4te Musketier“ und erlebe eine bisher ungekannte Freiheit und einen Perspektivwechsel der Extraklasse. Hunderte Männer haben es vor Dir getan und haben den echten Notausgang gefunden! Gemeinsam, als ehrliches Team!
Melde Dich an! Hab den Mut für ein Charakterwochenende vom Verein „Der 4te Musketier“ und erlebe eine bisher ungekannte Freiheit und einen Perspektivwechsel der Extraklasse. Hunderte Männer haben es vor Dir getan und haben den echten Notausgang gefunden! Gemeinsam, als ehrliches Team!
Sei
dabei! In Schottland - dort wo schon Braveheart kämpfte :-)
LG
Jörg
LG
Jörg