(Author unbekannt)
Denjenigen, die sich in Kürze (mal wieder oder zum ersten Mal) ein Fasten verordnen, wünsche ich eine besinnliche, erholsame und gute Zeit dazu!
Abschließend ein kurzer Gedanke aus der Bibel, aus dem
Buch Jesaja, Kapitel 58, Vers 5 und folgende:
Meint ihr, dass mir ein solches Fasten gefällt, wenn der Mensch sich selbst einen Tag lang quält und seinen Kopf hängen lässt wie ein Schilfhalm und sich in Sacktuch und Asche bettet? Willst du das ein Fasten nennen und einen dem Herrn wohlgefälligen Tag?
Ist nicht das ein Fasten, an dem ich Gefallen habe: dass ihr ungerechte Fesseln losmacht, dass ihr die Knoten des Joches löst, dass ihr die Unterdrückten freilasst und jegliches Joch zerbrecht? Besteht es nicht darin, dass du dem Hungrigen dein Brot brichst und arme Verfolgte in dein Haus führst, dass, wenn du einen Entblößten siehst, du ihn bekleidest und dich deinem eigenen Fleisch nicht entziehst?
Überhaupt ist das Kapitel 58 ein besonderes....es gibt sogar einen ganzen Film dazu:
Schauen wir mal in der Fastenzeit auf jemanden anders, als auf uns selber. Mal sehen, was dann passiert....ich werde es auch mal ausprobieren.
:-)
Jörg