Dienstag, 24. März 2015

Wenn man dem Schicksal am liebsten in den Hintern treten will....



Schicksal. Nur neun Buchstaben, aber 1000 Fragen. Und meistens null Antworten. Warum stürzt ein Flugzeug auf einem Linienflug mitten in Europa ab, und mit ihm so viele geliebte Menschen, Kinder, Väter, Mütter? Warum ausgerechnet heute, warum gerade diese Maschine, warum genau diese Menschen? 

Keine Ahnung! 

Es ist mein Gebet, dass Angehörige und Trauernde für sich eine Antwort auf diese Fragen erhalten und echten Trost finden.





Vielleicht helfen folgende Worte:

Aus der Bibel, das Evangelium nach Matthäus, Kapitel 11, ab Vers 28...


»Kommt zu mir, ihr alle, die ihr euch plagt und von eurer Last fast erdrückt werdet; ich werde sie euch abnehmen. Nehmt mein Joch auf euch und lernt von mir, denn ich bin gütig und von Herzen demütig. So werdet ihr Ruhe finden für eure Seele. Denn mein Joch drückt nicht, und meine Last ist leicht.«